News

"from Auschwitz to Berlin" - 25.1.–28.1.2017

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Auschwitz

Im Rahmen meines Erinnerungsprojekts »From Auschwitz to Berlin« werde ich, zusammen mit 76 Schülerinnen und Schülern von Auschwitz nach Berlin reisen - wir werden auf diesem Weg beten, singen und zusammen Konzerte geben - eine Reise vom Tod in das Leben

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Kabbalat Shabbat im Bundestag

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Deutscher Bundestag

Am Abend des 27.01. - dem Tag der Befreiung des Konzentrationslager Auschwitz werde wir in Berlin, in den Räumlichkeiten des Deutschen Bundestages, einen jüdischen G´ttesdienst feiern - dort, wo alles begann - Shabbat Shalom

Israel mit Michael von Hassel

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Israel

Der bekannte und renommierte Fotograf Michael von Hassel wird in Israel Fotos für das Projekt "we will call out your name" machen. Diese Werke werden dann zu Gunsten dieses Vorhabens versteigert

Kirchentag 2017 in Berlin

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Berlin / Messegelände

Am 27.05. wird Avitall mit ihrer Band auf dem Kirchentag spielen

  • am Vormittag bei einer Veranstaltung mit unserem Bundespräsidenten und
  • am Abend um 21.30 Uhr eine Konzert in den Messehallen

"Rozsika" – die zweite Episode

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Berlin

Es ist soweit - die zweite Episode des Comics "Rozsika" ist fertig und wird am 07.09.2017 präsentiert. Die Fortsetzung dieser erfolgreichen graphic novel umfasst 48 Seiten.
Die genaue Zeit und den Ort werden wir zeitnah mitteilen.

"Rozsika goes Tel Aviv - Rozsika comes home"

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Tel Aviv

Der Comic "Rozsika" wird nun auch in Israel präsentiert. Dazu wird es eine sehr interessante Ausstellung von vier Künstler geben. Stephan Balkenhol, Andreas Mühe, Emmanuel Bernstein und Eretz Israeli werden neue Werke zeigen - der Erlös dieser Verkaufsausstellung kommt dem Projekt "we will call out your name" zu Gute. Avitall wird zu diesem Anlass ein Konzert geben. Der genaue Ort wird zeitnahe bekanntgegeben.

"Rozsika comes home" auf April 2018 verschoben

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Die Präsentation des Projektes "Rozsika" in Tel Aviv und die damit verbundene Austellung mit Andreas Mühe und anderen Künstlern (Details folgen) ist auf Mai 2018 verschoben worden

Doku "from Auschwitz to Berlin"

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Berlin

Auf der Reise "from Auschwitz to Berlin" ist eine Film-Dokumentation entstanden. Diesen eindrucksvollen Film werden wir am 29.06. in Berlin präsentieren. Danach ist die Doku auf youtube und facebook abrufbar

DVD - Singen für die Seelen

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Ab sofort kann die DVD "Singen für die Seelen" im Shop bestellt werden.
Diese Dokumentation ist auf der Reise "from Auschwitz to Berlin" entstanden. "from Auschwitz to Berlin" ist Teil eines internationalen Erinnerungs-Projektes -- "we will call out your name".
Der Film ist ca. 23 Minuten lang und berichtet über die verschienden Stationen dieser Reis - Auschwitz, Krakau und Berlin mit einem Kabbalat-Shabbat Gottesdienst in den Räumlichkeiten des Deutschen Bundestages.
Die Doku ist besonders für Schulen und andere Bildungseinrichtungen gedacht.
Der Gewinn aus dem Verkauf der DVD kommt dem Projekt "we will call out your name" zugute.
Preis ohne Begleitheft: € 18,- inkl. Mwst zzgl. Versand
Preis ohne Begleitheft: € 26,- inkl. Mwst zzgl. Versand
Lieferzeit: ca. 14 Tage
http://avitallcollection.com/de/shop/dvd-singen-fuer-die-seelen

Rozsika goes Tel Aviv - Andreas Mühe kommt

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Tel Aviv

Andreas Mühe beteiligt sich an der Ausstellung in Tel Aviv (Hatachana), die wir im kommenden Jahr dort eröffnen werden. Diese Eröffnung ist Teil der Präsentation meines Projekts "Rozsika" - ich freu emich sehr

Rozsika goes Tel Aviv - Eröffnung am 26.04.2018

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Tel Aviv

Stephan Balkenhol, Andreas Mühe u.a. stellen zu meinem Projekt in Tel Aviv aus. Die Ausstellungseröffnung ist am 26.04.2018 . Dazu gebe ich eine Konzert mit meinem Ensemble. Ich freue mich wirklich sehr

Daniel Libeskind unterstützt Kunst und Kultur-Hub

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Berlin Ku´damm

Eine neue deutsch-jüdische Kulturinitiative startet zum heutigen jüdischen Neujahrsfest Rosch ha-Shana. Das jüdische Leben in Berlin blüht wieder auf, neben den knapp 10.000 Mitgliedern der Jüdischen Gemeinde leben viele weiteren jüdischen Menschen in Berlin, alleine ca. 20.000 davon Israelis. Das neue Projekt Ahawah will ihnen allen als Kultur- und Denk-Hub eine Stimme und einen Raum geben, sie in den Austausch mit der gesamten Gesellschaft bringen. Ziel ist die Weiterentwicklung der deutsch-jüdischen Kultur und des deutsch-jüdischen Diskurses. Man setzt auf die Zukunft der gemeinsamen Kultur und will dabei die existierenden jüdischen Institutionen ergänzen. Der Sitz der Einrichtung soll Charlottenburg-Wilmersdorf werden, dessen jüdische Bewohner einst 12% der Gesamtbevölkerung ausmachten und ihn zu dem Berliner Stadtteil mit dem größten jüdischen Bevölkerungsanteil machte. Der Star-Architekt Daniel Libeskind setzt sich für einen Bau ein und ist bereit diesen zu entwickeln. Die Kantorin Avitall Gerstetter ist als Mitinitiatorin die kulturelle Triebkraft und wird Ahawah zusammen mit dem Publizisten Sergey Lagodinsky konzeptionell entwickeln. Tim Renner wird sich um die Verankerung im politischen Berlin bemühen. Konzept auf Anfrage ***